Geschichte
Frego: Für einen ganzjährigen Wetterschutz
Die Frego AG
Gründung
1947 übernahm der Vater des heutigen Besitzers Felix Egger den Betrieb der Schlosserei Keller und entwickelte schon bald die Sockelstore, welche sich in Familiengärten, Marktständen, Restaurants usw. bestens bewährte.
Innovation
Bereits in den 1950er Jahren brachte die Frego erste Spezialitäten auf den Markt (Relax-Liegestuhl, X-Tisch, Raum-Trennungsgitter, Balkon-Klapptisch usw.).
Dieser Tradition entsprechend werden auch heute innovative Ideen entwickelt und umgesetzt – konkret heisst dies, durchdachte, ästhetische und stabile Produkte bedürfnisgerecht herzustellen und einwandfrei zu montieren.
1947
übernahm der Vater des heutigen Besitzers Felix Egger den Betrieb der Schlosserei Keller und entwickelte schon bald die Sockelstore, welche sich in Familiengärten, Marktständen, Restaurants usw. bestens bewährte.
1950
Bereits in den 1950er Jahren brachte die Frego erste Spezialitäten auf den Markt (Relax-Liegestuhl, X-Tisch, Raum-Trennungsgitter, Balkon-Klapptisch usw.)
Dieser Tradition entsprechend werden auch heute innovative Ideen entwickelt und umgesetzt – konkret heisst dies, durchdachte, ästhetische und stabile Produkte bedürfnisgerecht herzustellen und einwandfrei zu montieren.
1958/59
Die Produktionsfläche wird um einen Hallenanbau erweitert.
1967
Eintrag als Aktiengesellschaft Frego Ottenbach AG.
1969/70
Es folgt ein weiterer Ausbau der Produktionsfläche.
Ende 70er-Jahre
Es entstehen die ersten Prototypen der Faltstore und Holzpergola.
1985/86
Eine Grosse Halle und ein Autounterstand wird gebaut, da die Nachfrage nach Holzpergolen und Faltstoren blüht.
1987
Namensänderung von Frego Ottenbach AG auf
Frego AG.
Mitte 90er-Jahre
Die Holzpergolen werden von Stahl- und Alukonstruktionen abgelöst.
Ende 90er-Jahre
Glasdächer und Wintergärten werden ins Sortiment aufgenommen.
2006
Der Produktionsplatz Ottenbach wird zu eng und Frego zieht mit der Produktion in passende Werkhallen in Merenschwand um. Frego ist mittlerweile auf 35 Mitarbeitende angewachsen.
2007
Die filigrane H-Profil-Pergola: Die Liebe zum Detail und die lange Erfahrung zahlen sich für die Kunden aus; entstanden ist ein Produkt, das bis aufs Wesentliche reduziert wurde und dadurch eine zeitlose Schönheit erhalten hat.
2010
Horizontal Faltstore: Was dieses Frego-Pergola-Sommerdach von den meisten Konkurrenzprodukten abhebt, ist die herausragende Wind- und Regenstabilität und der garantierte Wasserablauf auch bei horizontal eingebauten Anlagen (keine Wassersäcke).
2011
Weitere Auslagerung: Auch die Storenproduktion zieht nach Merenschwand. Die Planung, AVOR und Verwaltung bleibt mit der Geschäftsleitung in Ottenbach. Die ehemaligen Werkräume werden zu Ausstellungsräumen umgebaut.
2012
wird die Frego als Aktiengesellschaft ins Handelsregister eingetragen. Damit leitet Gründersohn Felix Egger den ersten Schritt zur Regelung seiner Nachfolge in eine weiter erfolgreiche Geschäftstätigkeit ein. Vier Monate später holt er mit Oliver Egger, Pascal von Allmen und Monika Wenger ein schlagkräftiges Team in die Geschäftsführung der Frego AG, der er mit Rat und Tat weiter zur Seite steht.
Auch für die Aktiengesellschaft und die neue, erweiterte Geschäftsführung gilt weiterhin als oberste Priorität der bisherige Frego-Grundsatz: Höchste Qualität und Individualität bei allen unseren Produkten, Lösungen und Montagen.
2025
Seit dem 1. Februar 2025 ist die Frego AG wieder fest in Familienhand. Mit Luca Egger als neuem Geschäftsführer und Oliver Egger in der Funktion des Verkaufsleiters kehren nicht nur zwei vertraute Gesichter, sondern auch Herzblut, Erfahrung und eine klare Vision ins Unternehmen zurück.